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<pre>War es mit der Heimstärke schon in den letzten Wochen nicht allzu weit her, droht es gegen die 96er nun erneut an schlüssigen Konzepten zu fehlen: Bereits die Frankfurter Eintracht ließ zuletzt wissen, was mit einer verlässlichen Abwehr im Borussia-Park momentan so alles möglich ist.  <p> Ein gegen den BVB in der Hinrunde verteidigtes 0:0 dürfte den Sachsen dabei als Warnung dienen, dass Freiburg derartige Achtungserfolge selbst gegen Top-Teams in petto hat. Den favorisierten Klubs aus Hoffenheim (3:2) und Gladbach (1:0) war derweil noch nicht einmal ein solch tröstlicher Punktegewinn vergönnt.  <p>  Die Wettfreunde erwarten ebenfalls einen engen und harten Fight, denn für beide steht viel auf dem Spiel: Einerseits haben beide noch immer Chancen auf das internationale Geschäft, andererseits droht auch noch immer die Abstiegsgefahr. <p> Das restliche Personal vermittelte in jedem Falle nicht den Eindruck, von den Querelen wachgerüttelt worden zu sein: Auch in Frankfurt wurden die ersten 45 Minuten einmal mehr nur im Schongang absolviert. <p>  Die Mainzer bekommen es zuhause mit einem weiteren großen Kaliber zu tun. Doch gegen Hoffenheim sind die Chancen auf einen Punktgewinn ungleich höher, auch wenn die TSG den FC Bayern besiegt hat, also theoretisch besser sein müsste als der Rekordmeister.  </pre>


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<pre>Kein anderer Bundesligist kassierte in den letzten zehn Spielen weniger Gegentore als Gladbach (6 Gegentreffer).  <p> Auch die Gladbacher versuchten immer wieder für Gefahr zu sorgen, die Defensivspieler waren jedoch auf der Hut und fingen nahezu jeden Pass der „Fohlen“ ab.  <p>  Der Bundesliga-Rückkehrer aus Freiburg schlängelt sich bislang im Zick-Zack-Kurs durch die Saison: Jedes Mal, wenn sich das Team von Christian Streich geschlagen geben musste, folgte am nächsten Spieltag ein befreiender Sieg – Punkteteilungen? Fehlanzeige! <p> Gerade im Vergleich zur weitgehend versemmelten letzten Spielzeit waren die Verbesserungen kaum zu übersehen. Abgesehen von der plötzlich klar erkennbaren Struktur, hinterließ die Mannschaft auch den Eindruck, endlich wieder geschlossen an einem Strang zu ziehen. <p>  „Vor dem Spiel hätte ich den Punkt unterschrieben, nach dem Spiel tue ich mich etwas schwer. Denn nach dem Platzverweis und der anschließenden Führung war sicher mehr für uns drin.“  </pre> 


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<pre> Da der Rückstand auf die Europa-League-Plätze trotz aller Rückschläge gerade einmal zwei Punkte beträgt, könnten die Perspektiven für den FSV bereits zur Winterpause rosig sein. Schon die nun anstehenden Pflichtübungen gegen Bremen und Augsburg dürften die Position des Karnevalsvereins erheblich verbessern.  <p> Wettquoten, Tipp & Prognose für Gladbach – Eintracht Frankfurt âž” Bundesliga, Mittwoch, 26.09.2018 um 20:30 Uhr  <p>  Obwohl sich unter den Neulingen nicht die ganz großen Namen verbergen, ist Leipzigs Auftaktgegner Schalke gewarnt: <p>  „Es steht außer Frage, dass wir nun eine Serie starten wollen“, ist es aus dem Lager des Rekord-Champions zu hören. <p>  Dass die 1899er mit dem Unentschieden gegen Hamburg bereits zum elften Mal in Folge ungeschlagen blieben (Vereinsrekord), spielte nach dem Abpfiff deshalb keine Rolle: Stattdessen war der Ã„rger riesig, ausgerechnet bei einer reinen Pflichtübung zu kurz gekommen zu sein.  </pre>


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<pre> Dennoch wird selbst der eine oder andere Bayern-Star die jüngsten Entwicklungen mit einem unterschwelligen Wohlwollen registrieren: So bleibt es etwa Franck Ribery in nächster Zeit sicherlich erspart, den Heimweg per Taxi in Angriff nehmen zu müssen.  <p> Video: Reaktionen der Hoffenheimer nach dem 1:0-Sieg gegen Hannover 96. (Quelle: YouTube/TSG1899Hoffenheim)   <p> Obwohl vor allem die im Dezember noch mächtig ausgedünnte Verteidigung der Süddeutschen von der Winterpause profitierte, gehen Christian Streich auch weiterhin nicht die Sorgenkinder aus: Auch anno 2018 ist der Coach in erster Linie als umsichtiger Verwalter des Mangels gefragt. <p>  Der kleine Einbruch vor der Winterpause offenbarte, dass der fünffache Meister zum Abschluss des Jahres am Ende seiner Kräfte war: Kein Wunder; aufgrund eklatanter Verletzungssorgen mussten zuvor zahllose englische Wochen mit einem absoluten Mini-Kader bestritten werden.  <p> Nach dem Wiederanpfiff wurde dann allerdings offensichtlich, warum die TSG derzeit ganz weit oben steht. In einer sich zunächst ausgeglichen gestaltenden Begegnung verdienten sich die auf Champions-League-Kurs befindlichen Kraichgauer mit einer Leistungssteigerung den Sieg.  </pre>


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<pre> So konnten die Bullen beispielsweise in der gesamten zweiten Saisonhälfte bisher bloß fünf Siege einfahren — zwar darunter ein beachtlicher Sieg gegen den deutschen Rekordmeister, zugleich jedoch nur knappe Erfolge gegen Gladbach oder Hannover.  <p> Sowohl nach dem 2:2 in Darmstadt als auch nach dem jüngsten 0:1 gegen Leverkusen konnten die Roten allenfalls darauf verweisen, angesichts der offensichtlichen Unterlegenheit den Schaden halbwegs erfolgreich in Grenzen gehalten zu haben — über deutlich ungünstigere Resultate hätte sich die Elf von Michael Frontzeck wohl in beiden Fällen nicht beschweren können.  <p>  „Wir haben noch drei Heimspiele, und alle müssen ausverkauft sein. Am Sonntag gegen Köln muss das Stadion aus allen Nähten platzen. Wir brauchen die besondere Unterstützung des Publikums. Es muss ein Fest werden.“ <p>  „Man wünscht sich immer mehr. Aber mit dem Punkt will und kann ich leben.“  <p> Denn die erste Halbzeit der „Königsblauen“ war ungewöhnlich fehlerhaft und in der fünften Nachspielzeit verpassten sie es selbst, zumindest den einen Punkt in Unterzahl zu sichern.  </pre>


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